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Testosteronbooster

Bei andauernden körperlichen bzw. geistigen Belastungen und auch mit zunehmendem Alter geht die körpereigene Produktion von Testosteron zurück. Ein niedriger Testosteronspiegel beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und die sexuelle Aktivität negativ. Testo-Booster enthalten meist eine spezielle Mischung aus aufbereiteten Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenlementen, denen teilweise eine positive Wirkung auf den Hormonhaushalt nachgesagt wird. Zink zum Beispiel trägt nachweislich zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei. Es wurde von führenden Fitness- und Bodybuilding Experten beobachtet, dass ein schneller Muskelaufbau und gleichzeitiger Fettabbau durch einen erhöhten Testosteronspiegel resultieren kann. Testo-Booster stellen eine natürliche Alternative zu Anabolika dar, weil sie im Vergleich zu diesen Substanzen, keine negativen Nebenwirkungen besitzen. Neben Beta Ecdysterone, Fenugreek, Maca und Zink zählt auch die Aminosäure Beta-Alanin zu dieser Kategorie.

Was bringen Testosteronbooster wirklich?

Nur sehr wenigen körperlichen Faktoren wird im Bodybuilding so viel Wichtigkeit zugesprochen wie dem männlichen Sexualhormon Testosteron. Jede noch so kleine Möglichkeit zur Erhöhung dieses Hormons wird vom ambitionierten Sportlern genutzt. Sei es durch die gezielte Auswahl von Lebensmitteln, den eigenen Lebensstil oder auch durch spezielle Nahrungsergänzungsmittel. Die Werbeversprechen dieser Produkte wurden durch die Health-Claims Verordnung stark eingeschränkt.Die Health Claims weisen in diesem Fall entweder auf die Beziehungen zwischen einem Lebensmittel und der Gesundheit hin, oder einem seiner Bestandteile (des Lebensmittels) und der Gesundheit. Die Voraussetzungen für die Verwendung der Health Claims werden in einer EU-Verordnung geregelt. Damit wird sichergestellt, dass nur die Versprechungen gemacht werden, die auch wirklich wissenschaftlich belegt sind, und auch von einer EU-Kommission überprüft wurden. Trotzdem wird verschiedenen Wirkstoffen, wie zum Beispiel Tribulus Terrestris und D-Asparaginsäure, von erfahrenen Athleten immer noch eine große Wirksamkeit nachgesagt.

Testosteronbooster: Was ist das eigentlich genau?

Entgegen der häufigen Meinung enthält keiner der als “Testobooster” deklarierten Produkte wirklich künstliches oder natürliches Testosteron. Viele ihrer pflanzlichen Inhaltsstoffe enthalten Saponine. Diese Stoffe sind auch unter Bezeichnung Steroidalkaloide bekannt. Sie dienen der Pflanze als Schutz, unter anderem gegen Pilze. Die D-Asparaginsäure ist hingegen eine Aminosäure. Bei beiden handelt es sich aber auch nicht um eine biologische Vorstufe von Testosteron. Vielmehr soll von diesen Stoffen die körpereigene Hormonproduktion angeregt werden, so dass unser Körper seine Testosteronproduktion deutlich erhöht und so soll eine Verbesserung des Muskelaufbaus geschafft werden – so die Theorie.

Funktioniert das denn auch wirklich so?

Bei einigen pflanzlichen Wirkstoffen wurde tatsächlich ein Einfluss auf den Testosteronspiegel nachgewiesen. Häufig handelte es sich dabei aber um Tierversuche oder so genannte “in vitro” Versuche (Experimente im Reagenzglas). Versuche an Menschen unter kontrollierten Bedingungen verliefen meist negativ, da es hierbei keine Effekte für den Testosteronhaushalt bei gesunden Männern gab. Und wenn doch, dann waren sie so gering, so dass sie keinen Unterschied in Sachen Muskelaufbau gemacht haben. Alle nachgewiesenen Effekte, wie z.B. eine Verbesserung der Spermienzahl, ein milder Effekt auf den Testosteronspiegel, oder ein Effekt auf die Libido (Lust auf Sex), beschränken sich ausschließlich auf Männer mit einer zu geringen Spermienzahl oder Männer mit errektiler Dysfunktion. Bei D-Asparaginsäure ergibt sich ein ähnliches Bild, hier ist die Auswirkung auf den Testosteronspiegel zeitlich begrenzt zwar etwas höher, bedeutsame Effekte haben aber auch hier nur Menschen mit Problemen in Sachen Spermienproduktion. Beim Aufbau der Muskelmasse konnte hier kein bedeutsamer Effekt festgestellt werden.

Kein Effekt durch Testosteronbooster? Ein gesunder Mann produziert täglich 4-8 mg Testosteron. (12) Selbst eine Verdoppelung des körpereigenen Testosteronspiegels wäre also nur eine Erhöhung um maximal 8 mg pro Tag. In Studien, die den Wirkungsgrad von Testosteron als anaboles Steroid, auf den Muskelaufbau überprüfen, ist die Dosierung um ein Vielfaches höher. Hier wird durch die Zugabe von exogenem (von außen zugeführtem) Testosteron der Testosteronspiegel um deutlich höhere Werte gesteigert, manchmal um 1000%. (13) Die körpereigene Testosteronproduktion ist einfach nicht hoch genug, um einen bedeutsamen Effekt für den Muskelaufbau zu erzielen, selbst wenn ein Nahrungsergänzungsmittel diese verdoppelt. Das gilt aber nicht nur für Testosteron, sondern auch für alle Hormone im menschlichen Körper.

Aber warum schwören so viele Sportler dann auf Testosteronbooster?

Sie lassen sich häufig von der verbesserten Libido täuschen. Sie assoziieren damit einen deutlich erhöhten Testosteronspiegel. Sie gehen automatisch davon aus, dass dieser Effekt sich auch auf den Aufbau von Muskulatur niederschlägt, aber es gibt keine Literatur bzw. Studienergebnisse, die eine Wirksamkeit von Testosteronboostern in Hinsicht auf einen Zuwachs von Muskelmasse belegen. Abschließend lässt sich sagen, dass diese “natürlichen” Testosteronbooster für den motivierten Sportler keinen Nutzen für den Muskelaufbau haben, und man vom Kauf für diesen Zweck abraten kann.

Bei andauernden körperlichen bzw. geistigen Belastungen und auch mit zunehmendem Alter geht die körpereigene Produktion von Testosteron zurück. Ein niedriger Testosteronspiegel beeinträchtigt die... mehr erfahren »
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Testosteronbooster

Bei andauernden körperlichen bzw. geistigen Belastungen und auch mit zunehmendem Alter geht die körpereigene Produktion von Testosteron zurück. Ein niedriger Testosteronspiegel beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und die sexuelle Aktivität negativ. Testo-Booster enthalten meist eine spezielle Mischung aus aufbereiteten Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenlementen, denen teilweise eine positive Wirkung auf den Hormonhaushalt nachgesagt wird. Zink zum Beispiel trägt nachweislich zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei. Es wurde von führenden Fitness- und Bodybuilding Experten beobachtet, dass ein schneller Muskelaufbau und gleichzeitiger Fettabbau durch einen erhöhten Testosteronspiegel resultieren kann. Testo-Booster stellen eine natürliche Alternative zu Anabolika dar, weil sie im Vergleich zu diesen Substanzen, keine negativen Nebenwirkungen besitzen. Neben Beta Ecdysterone, Fenugreek, Maca und Zink zählt auch die Aminosäure Beta-Alanin zu dieser Kategorie.

Was bringen Testosteronbooster wirklich?

Nur sehr wenigen körperlichen Faktoren wird im Bodybuilding so viel Wichtigkeit zugesprochen wie dem männlichen Sexualhormon Testosteron. Jede noch so kleine Möglichkeit zur Erhöhung dieses Hormons wird vom ambitionierten Sportlern genutzt. Sei es durch die gezielte Auswahl von Lebensmitteln, den eigenen Lebensstil oder auch durch spezielle Nahrungsergänzungsmittel. Die Werbeversprechen dieser Produkte wurden durch die Health-Claims Verordnung stark eingeschränkt.Die Health Claims weisen in diesem Fall entweder auf die Beziehungen zwischen einem Lebensmittel und der Gesundheit hin, oder einem seiner Bestandteile (des Lebensmittels) und der Gesundheit. Die Voraussetzungen für die Verwendung der Health Claims werden in einer EU-Verordnung geregelt. Damit wird sichergestellt, dass nur die Versprechungen gemacht werden, die auch wirklich wissenschaftlich belegt sind, und auch von einer EU-Kommission überprüft wurden. Trotzdem wird verschiedenen Wirkstoffen, wie zum Beispiel Tribulus Terrestris und D-Asparaginsäure, von erfahrenen Athleten immer noch eine große Wirksamkeit nachgesagt.

Testosteronbooster: Was ist das eigentlich genau?

Entgegen der häufigen Meinung enthält keiner der als “Testobooster” deklarierten Produkte wirklich künstliches oder natürliches Testosteron. Viele ihrer pflanzlichen Inhaltsstoffe enthalten Saponine. Diese Stoffe sind auch unter Bezeichnung Steroidalkaloide bekannt. Sie dienen der Pflanze als Schutz, unter anderem gegen Pilze. Die D-Asparaginsäure ist hingegen eine Aminosäure. Bei beiden handelt es sich aber auch nicht um eine biologische Vorstufe von Testosteron. Vielmehr soll von diesen Stoffen die körpereigene Hormonproduktion angeregt werden, so dass unser Körper seine Testosteronproduktion deutlich erhöht und so soll eine Verbesserung des Muskelaufbaus geschafft werden – so die Theorie.

Funktioniert das denn auch wirklich so?

Bei einigen pflanzlichen Wirkstoffen wurde tatsächlich ein Einfluss auf den Testosteronspiegel nachgewiesen. Häufig handelte es sich dabei aber um Tierversuche oder so genannte “in vitro” Versuche (Experimente im Reagenzglas). Versuche an Menschen unter kontrollierten Bedingungen verliefen meist negativ, da es hierbei keine Effekte für den Testosteronhaushalt bei gesunden Männern gab. Und wenn doch, dann waren sie so gering, so dass sie keinen Unterschied in Sachen Muskelaufbau gemacht haben. Alle nachgewiesenen Effekte, wie z.B. eine Verbesserung der Spermienzahl, ein milder Effekt auf den Testosteronspiegel, oder ein Effekt auf die Libido (Lust auf Sex), beschränken sich ausschließlich auf Männer mit einer zu geringen Spermienzahl oder Männer mit errektiler Dysfunktion. Bei D-Asparaginsäure ergibt sich ein ähnliches Bild, hier ist die Auswirkung auf den Testosteronspiegel zeitlich begrenzt zwar etwas höher, bedeutsame Effekte haben aber auch hier nur Menschen mit Problemen in Sachen Spermienproduktion. Beim Aufbau der Muskelmasse konnte hier kein bedeutsamer Effekt festgestellt werden.

Kein Effekt durch Testosteronbooster? Ein gesunder Mann produziert täglich 4-8 mg Testosteron. (12) Selbst eine Verdoppelung des körpereigenen Testosteronspiegels wäre also nur eine Erhöhung um maximal 8 mg pro Tag. In Studien, die den Wirkungsgrad von Testosteron als anaboles Steroid, auf den Muskelaufbau überprüfen, ist die Dosierung um ein Vielfaches höher. Hier wird durch die Zugabe von exogenem (von außen zugeführtem) Testosteron der Testosteronspiegel um deutlich höhere Werte gesteigert, manchmal um 1000%. (13) Die körpereigene Testosteronproduktion ist einfach nicht hoch genug, um einen bedeutsamen Effekt für den Muskelaufbau zu erzielen, selbst wenn ein Nahrungsergänzungsmittel diese verdoppelt. Das gilt aber nicht nur für Testosteron, sondern auch für alle Hormone im menschlichen Körper.

Aber warum schwören so viele Sportler dann auf Testosteronbooster?

Sie lassen sich häufig von der verbesserten Libido täuschen. Sie assoziieren damit einen deutlich erhöhten Testosteronspiegel. Sie gehen automatisch davon aus, dass dieser Effekt sich auch auf den Aufbau von Muskulatur niederschlägt, aber es gibt keine Literatur bzw. Studienergebnisse, die eine Wirksamkeit von Testosteronboostern in Hinsicht auf einen Zuwachs von Muskelmasse belegen. Abschließend lässt sich sagen, dass diese “natürlichen” Testosteronbooster für den motivierten Sportler keinen Nutzen für den Muskelaufbau haben, und man vom Kauf für diesen Zweck abraten kann.

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